Als Werkstudentin bei der akquinet AG

13816937_1289913824367278_2050618650_nHallo, mein Name ist Katharina Rahn und ich arbeite seit dem 01.07.2016 als Werkstudentin in der akquinet AG. Zurzeit mache ich meinen Bachelor in Mode- und Designmanagement an der AMD in Hamburg. Ich wohne aufgrund meines Hobbys Handball und den damit logistisch verbundenen Umständen noch zu Hause bei meinen Eltern in Kaltenkirchen.

Im ersten Moment ist es, aufgrund meines Studiums, wahrscheinlich verwunderlich, wie ich hier zur akquinet AG gekommen bin.

Durch meine Freundin Helen Aagaard kenne ich Dirk Aagaard aus der AKQUINET schon seit längerem und er wusste, dass ich später gerne im Bereich des Marketings arbeiten möchte. Daher machte er mir das Angebot, bei der akquinet AG in den Marketingbereich reinzuschnuppern und etwas für meinen zukünftigen Beruf zu lernen. Dieses Angebot konnte ich nicht ausschlagen und schickte meine Bewerbung ab.

Ich freue mich nun hier zu sein und Erfahrungen sammeln zu dürfen.

Lange bin ich noch nicht hier, trotzdem kann ich sagen, dass mir bisher jede Aufgabe gefallen hat und ich mich auf weitere spannende Aufgaben oder Projekte freue. Außerdem gefallen mir das Arbeitsklima sowie die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter sehr.

Alles in allem bin ich hier sehr zufrieden und bin gespannt, was noch auf mich zukommt.

Moin Moin, ich bin Robert Schulze

Schulze, RobertSeit fast einem Jahr bin ich jetzt bei der akquinet enterprise solutions und muss sagen, es macht einen riesen Spaß hier. Über das frische Obst, was die liebe Kerstin jeden Montag in die Küche packt, über eine tolle und lustige Arbeitsatmosphäre bis hin zu komplexen Aufgaben. Momentan mache ich meinen IHK Abschluss zum Sportfachwirt, woran sich erkennen lässt, dass ich ein totaler Quereinsteiger bin.

Angefangen hat alles über ein dreimonatiges Praktikum, in dem ich viel zum Thema SAST kennenlernen durfte und musste. Seitdem habe ich das Gefühl, dass ich immer mehr in komplexere und total spannende Aufgabenbereiche integriert werde und diese lösen darf.

Aber wer bin ich und was gefällt mir hier bei der akquinet? Wer mich noch nicht kennt, ich sitze in Norderstedt neben dem Druckerraum und lade gern für nette Gespräche ein ;) Ursprünglich komme ich von der Sonneninsel Usedom und bin durch den Sport nach Hamburg gekommen. Seitdem ist Hamburg für mich mein neues Zuhause, zumal ich mit meinen noch jungen 24 Jahren sehr viel erleben kann.

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Timos Besuch der CeBIT 2016

cebit-logo-kleinDie CeBIT ist die weltweit größte Messe für Informationstechnik und findet seit 1986 in jedem ersten Jahresviertel auf dem Messegelände Hannover statt. Dieses Jahr öffnete sie vom 14. bis 18. März ihre Tore.

Die Idee zum CeBIT-Besuch entstand durch einen Kollegen, welcher von einigen Kunden eingeladen wurde und anbot einen weiteren Kollegen und mich mitzunehmen. Nach kurzer Rücksprache mit der Marketing-Abteilung der akquinet hatten wir dann unsere Karten und machten uns nur wenige Tage später auf den Weg nach Hannover.

In Hannover angekommen und einen passenden Parkplatz gefunden, was überraschenderweise sehr gut organisiert war, ging es dann endlich los. Insgesamt gab es 16 Hallen zu entdecken, wovon jede Halle einen eigenen Themenschwerpunkt hatte. Da dies mein erster CeBIT-Besuch war, hatte ich keine wirklichen Erwartungen an die Messe, sondern wollte einen Überblick über die verschieden Unternehmen am Markt erhalten. Es ist schon wirklich beeindruckend, was gerade die großen Konzerne für einen Aufwand betreiben mit ihren Ständen, getreu dem Motto: „Sehen und gesehen werden!“. Weiterlesen

Endlich wieder bei akquinet!!!

Das Jahr 2015 verging für mich wie im Flug. Nachdem ich im Sommer 2 Monate unsere Berliner Kollegen bei der tech@spree besuchen durfte, begann nach einem kurzen Einblick in unsere Marketingabteilung auch schon wieder die nächste Reise für mich.

Mit drei weiteren Schülern unserer Berufsschule ging es nun also nach England in das beschauliche Solihull – eine Kleinstadt etwa 20 Minuten von Birmingham entfernt. Ohne Auto blieb uns nur die Fortbewegung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, und das hieß für uns vor allem Bus fahren. Und ob man das jetzt glauben möchte oder nicht, der Busverkehr in England ist nicht grade fortschrittlich. Das fängt schon damit an, dass man die Busse rauswinken muss, damit sie halten. Die meisten Busse haben weder eine Anzeige wann der nächste Stopp kommt, noch gibt es an den Haltestellen eine Übersicht welche Stationen angefahren werden. Theoretisch gibt es auch so was wie Abfahrtszeiten, praktisch kommen die Busse aber wann sie eben kommen. Außerdem können die Busfahrer kein Geld wechseln, man muss also passend bezahlen. Am Anfang ist das alles nicht gerade hilfreich, nach einiger Zeit kommt man damit aber gut zurecht. Weiterlesen

Hallo, ich bin Jan.

Jan P.Bei der akquinet bin ich seit nun beinahe einem Jahr beschäftigt und es haben seitdem bereits Wurzeln in den fruchtbaren Boden geschlagen. Ursprünglich komme ich aus dem Ruhrgebiet. Mein duales Studium der BWL brachte mich aus dem urbanen NRW in die ländliche Schweiz. Dort startete ich meine berufliche Laufbahn im strategischen Marketing der Vitrashop Management AG (Vitra) und verantwortete das Projektmanagement zur Einführung einer CRM-Lösung. Es ging dabei maßgeblich darum, Prozesse zu verstehen, Teamkommunikation zu steuern und ein Projekt eigenverantwortlich zu führen. Seitdem weiß ich, was mich beruflich antreibt und motiviert. Gleichzeitig inspirierten mich in der Schweiz die Berge zu einem meiner wichtigsten Hobbys: Dem Klettern. Weiterlesen

Zaijian Zhongguo – Danke für die tolle Zeit in China!

Nach vier Monaten im fernen China ist die Zeit gekommen, wieder nach Hause zu fliegen. Aber natürlich habe ich noch eine Menge erlebt;)

Katzencafé

Mein erster Besuch eines Katzencafé
Ganz verlassen in einer Wohnung im 20. Stock über dem Shoppingcenter, es war der beste Cappuccino überhaupt. Gefühlte zwei Stunden habe ich es sehr genossen, endlich wieder Katzen streicheln zu dürfen. Ein Muss bei jedem China-Aufenthalt!

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Schülerpraktikum bei akquinet (Luica Mielke)

LMielkeWie jeder Schüler der 12. Klasse musste ich ein Wirtschaftspraktikum absolvieren, um zum Abitur zugelassen zu werden. Deshalb stellte ich mir die Frage, in welchem Bereich ich später gerne arbeiten möchte. Wie viele hatte ich noch keine Vorstellung davon. Durch meinen Freund, bin ich auf die Idee gekommen, dieses bei der akquinet zu absolvieren. Denn die akquinet ist breitgefächert. Ich muss kein IT-Profi sein, um hier zu arbeiten, da es noch viele andere Möglichkeiten gibt, in diesem Unternehmen tätig zu werden.

Nach dem ich mich im Internet über alle Bereiche der akquinet informiert habe, entschied ich mich für den Bereich Marketing.

Dies war die richtige Endscheidung! Schon ab den ersten Tag war ich komplett begeistert von der akquinet, denn alle Mitarbeiter sind sehr nett und aufgeschlossen. Ich hatte an meinem ersten Arbeitstag Geburtstag und als ich ankam, warteten schon 6 Muffins auf meinem Tisch und jeder hat mir Glück gewünscht. Aber nicht nur die Freundlichkeit der Mitarbeiter, sondern auch die Aufgaben haben mir sehr gefallen.

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Golden Week in China

“You´re not a hero until you climb the Great Wall.” 
Done! :)

Wie die Zeit hier rennt. Ich habe das Gefühl hier noch nicht ganz angekommen zu sein und schon bin ich über zwei Monate in China.

Da ich in Deutschland direkt nach den Klausuren in Wedel zum Studieren nach China musste, kam es mir ganz Recht, dass nach drei Wochen Uni schon die Study Break vor der Tür stand. Ich habe mich sehr auf den Besuch aus Deutschland gefreut und habe mir für die Zeit in paar schöne Orte in China ausgesucht, die man unbedingt sehen muss. Weiterlesen

Jannik Otto, 19 Jahre, aus Hamburg

JannikOttoPosition/Abteilung: Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration

Das mache ich bei akquinet: Zurzeit bin ich im Client-Management und werde in ein großes Projekt zur Konzeptionierung einer neuen SCCM Umgebung sowie zur Optimierung der Effektivität eines Kunden integriert, wobei ich meine bereits gewonnenen Erfahrungen aus dem Desktop Service (beim gleichen Kunden) und der IT-Infrastructure mit einbringen kann.

Im Desktop Service supportete ich meist eigenverantwortlich die Endanwender unserer Kunden aber auch interne User. Sei es bei Hardwareproblemen oder administrativen Tätigkeiten auf Clientbasis.

Mein erstes Einsatzgebiet war das IT-Infrastructure „CC“ (Competence Center), wo ich Basics der RZ-Verwaltung kennen lernte. Ich war an mehreren Kundentransitionen (Umzüge in unsere RZ´s) beteiligt, bei denen ich auch selbstständig arbeiten durfte. Weiterlesen